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Was der Beamte haben und wissen sollte (Beamtenversicherungen) Diensthaftpflichtversicherung Spezialprodukte für Beamte auf Lebenszeit: Besonderheit zum Bsp. für Tätigkeit bei der Landespolizei, Bundespolizei, Zoll, Straf und Justizvollzugsdienst oder Berufsfeuerwehr: Während Ihrer Tätigkeit in Ihrem Dienst, kann der Dienstherr im Rahmen der sogenannten Amtshaftung (§ 839 BGB i. V. m. Art. 34 GG) Sie in Regress nehmen. Das heißt: Bei grob fahrlässiger Pflichtverletzung haften Sie unbeschränkt. Und das kann erhebliche finanzielle Folgen für Sie haben. Und da ist Vorsicht besser als Nachsicht. Vermögensschadenshaftpflichtversicherung  Wer beratend oder planend tätig ist, riskiert es häufig, durch Fehler oder Fristversäumnisse, anderen  finanziellen Schaden zuzufügen.  Wer braucht zum Bsp. eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung: Richter, Staatsanwälte, Rechtspfleger, andere Beamte, Angestellte der Justiz, des Bauamtes, Gerichtsvollzieher oder sonstige Bedienstete im öffentlichen Dienst Dienstunfähigkeitsversicherung - Berufsunfähigkeit für Beamte Berufsunfähigkeit mit Umwandlungsmöglichkeit in eine Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamtenanwärter ist absolut zu empfehlen !!! Beamtin/Beamter auf Widerruf: Sind nicht über die Beihilfe gegen Berufsunfähig versichert. Viele zukünftige Beamte sind davon überzeugt, dass die Versorgung der Beamten vom Dienstantritt an gesichert sei. Aber was geschieht tatsächlich, wenn Sie zum Beispiel durch eine Krankheit oder einen Freizeitunfall dienstunfähig werden? Als Beamtin/Beamter auf Widerruf werden Sie entlassen und lediglich in der gesetzlichen Rentenversicherung - gegebenenfalls auch bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung - nachversichert. Daraus haben Sie aber - wenn überhaupt - nur sehr geringe Ansprüche. Da diese Versicherung mit Vorerkrankungen meist nicht zu bekommen sind sollten Sie so früh wie möglich abgesichert werden.  Warum braucht ein Beamter auf Lebenszeit eine Dienstunfähigkeit wo er doch über den Dienstherr abgesichert ist ? Bei Dienstunfähigkeit allgemeiner Art erhalten Beamte auf Lebenszeit nach Erfüllung der Wartezeit von fünf Dienstjahren ein Ruhegehalt. Außerdem werden sie in den Ruhestand versetzt (Zwangspensionierung). Falls die Wartezeit bei Eintreten einer Dienstunfähigkeit nicht erfüllt sein sollte, wird das Beamtenverhältnis aufgelöst und eine Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung durchgeführt. In Ausnahmefällen kann bei Bedürftigkeit ein Antrag auf Unterhaltsbeiträge gestellt werden, den der Dienstherr abzusegnen hat. Wenn die dauernde Dienstunfähigkeit infolge eines Dienstunfalls eintritt, so wird der Beamte auf Lebenszeit auch ohne Erfüllung der Wartezeit in den Ruhestand versetzt. Er besitzt dann einen Anspruch auf Ruhegehalt. Der Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung ist für Beamte auf Lebenszeit, die die fünfjährige Wartezeit bereits überwunden haben, interessant. Denn wenn eine Dienstunfähigkeit bereits in den ersten Jahren eintritt, fällt das Ruhegehalt noch relativ mager aus. Der Höchststand an Versorgungsansprüchen liegt z.Z. bis zu 70 Prozent und wird mit 40 Jahren ruhegehaltsfähigen Jahren erreicht. Das Ruhegehalt steigert sich also nach den abgeleisteten Dienstjahren und hängt zudem vom bisherigen Gehalt ab, das sich je nach Besoldungsstufe aus einem Festbetrag und bestimmten Zuschlägen zusammensetzt. Private Krankenversicherung Beamtenanwärtern und Referendaren gewährt der Dienstherr eine Beihilfe zu den entstandenen Aufwendungen in Krankheits-, Pflege-, Geburts- und Todesfällen. Die Beihilfesätze richten sich nach den Beihilfevorschriften des Bundes bzw. des Landes, in dem Sie Ihre Ausbildungszeit absolvieren. Sie benötigen daher eine auf Ihren Beihilfeanspruch zugeschnittene private Kranken- und Pflegepflichtversicherung. Beamte müssen in der gesetzlichen Krankenkasse, im Gegensatz zu Arbeitnehmern, den Vollbeitrag leisten und erhalten keinen Anteil vom Dienstherren (Arbeitgeber). Anders sieht es aus, wenn sich ein Beamter für die private Krankenversicherung entschließt. Dadurch muss er nur einen Teil der Krankheitskosten absichern, da die Beihilfe den anderen prozentualen Anteil trägt. Diese Variante kann in vielen Fällen die finanziell günstigere für einen Beamten sein.  Neben den Kosten gibt es jedoch zwischen den verschiedenen privaten Krankenversicherungen für Beamte deutliche Leistungsunterschiede. Deshalb ist es immens wichtig die Angebote sehr genau unter die Lupe zu nehmen.
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Schadenbeispiele
Beispiele für eine Diensthaftpflichtversicherung - der Lehrer muss die Klasse während des Sport Unterrichtes kurz allein lassen - die Kinder turnen auf den Geräten und ein Kind fällt dabei vom Reck und verletzt sich - ein Feuerwehrmann holt einen Schlauch und beschädigt dabei ein parkendes Auto - der dienstliche Gebrauch von Waffen und Munition - das Abhandenkommen persönlicher Ausrüstungsgegenstände Vermögensschadenshaftpflichtversicherung: Gerichtsvollzieher: - verspätete Zustellung - Versteigerung trotz Einstellung der Zwangsvollstreckung - verfrühte oder verspätete Pfandfreigabe - verzögerliche Durchführung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen - schuldhafter Verlust oder Beschädigung von Pfandgeschäften Rechtspfleger u.a. Beamte sowie Angestellte der Justiz: - Ausstellung eines falschen Erbscheines - Ausstellung eines Hypothekenbriefes, der nicht mit dem Grundbuch übereinstimmt - falsche Berechnung von Gehältern, Beihilfen oder Gebühren - mangelhafte Prüfung der Schlußberechnung bei Insolvenzsachen - Nichtbeachtung der zeitlichen Reihenfolge eingegangener Anträge - unrichtige Eintragungen in das Grundbuch, Handels-, Vereins- oder Schiffsregister - Verletzung der Aufsichts- und Überwachungspflicht
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